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Weltensohn

Von Wodka, kugeldurchlöcherten Polizeiautos und Badass Putin

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[I]Was verbindet man mit der Überschrift dieses Blogs genauso schnell wie eine gemeingefährliche Mischung aus Dummheit und fantasievoller Verrücktheit mit dessen Autor? Genau, Russland.

Ich schreibe diesen Blog hauptsächlich aus zwei Motivationen heraus:
1. ist Russland, genauergesagt die doch recht westlich angehauchte Stadt St. Petersburg, in der ich eine Woche mit meiner Schulklasse verbracht habe, keine der 08/15 Urlaubsdestinationen, "wo man halt mal nebenbei hinfliegt zum Entspannen". Darum dachte ich, dass es vielleicht den ein oder anderen Reiselustigen hier im Forum interessieren könnte. Und
2., weil mir gerade fad ist. Darum nehme ich Schmarotzer mir einfach das Recht heraus, sämtliche Forenbenutzer mit der Existenz dieses Blogs zu nerven. Liebesbriefe schickt bitte per PN an mich, falls mein Postfach überfüllt ist, probiert es einfach später nochmal. Danke für eure Geduld!

So, nun, da wir das geklärt hätten, auchschon ab zur eigentlichen Geschichte, die ich euch erzählen möchte. *räusper, Buch aufschlag, Kerzen anzünd, Bier und Zigarren verteil und dann zu lesen beginn...*[/I]


[B][U]1. Tag/Dienstag: [/U][/B]
Abreise war am 9. September 2014 um 10:15 am Flughafen Wien-Schwechat. Nachdem ich mich mit einer Freundin im Flieger genau so hingesetzt hatte, dass wir einen sehr ... konservativen Schüler mit unnötigen perversen Anspielungen nerven konnten und bereits das Schließen des Gurtes mit ekstasischen Bewegungen und angedeutetem Stöhnen begleitet haben war bereits klar: die Reise wird hammer geil! Und wir sollten nicht enttäuscht werden.
Nachdem wir gegen 16:30 am Flughafen in St. Petersburg angekommen sind, fuhren wir erstmal mit einem Bus ins Hotel, welches sich im wahrsten Sinne des Wortes mitten in der Stadt befand. Die Fahrt dauerte, dank des russischen Stils des Autolenkens, ganze zwei Stunden... zeit genug, um auf besagten Stil einzugehen.
Ich kenne kein, ich wiederhole KEIN Land der Welt, in dem der Führerschein an egoistischere, Situationen falscher einschätzendere, unverantwortungsvollere Vollpfosten vergegeben wird! Es existieren nur zwei Regeln. Das Recht des Stärkeren, oder, falls das unklar ist, das Recht desjenigens mit der lauteren Hupe. Spätestens wenn ein Schulbus mit mindestens 80km/h bei Rot über eine Kreuzung MIT ZEBRASTREIFEN, auf dem Leute waren, fährt und durch Hupen einfach "verlangt", dass alle andren Verkehrsteilnehmer stehen bleiben und Platz machen, sollte das die Situation gut genug beschreiben. Rettungswagen werden auf die Seite gedrängt um im stehenden Verkehr zu landen, wir haben mindestens 30 Autounfälle gesehen, z.T. auch mit Fußgängern, und vor allem die Polizei fährt, wie vom Teufel besessen. Mehrmals sahen - und hörten - wir sogar Polizisten aus dem fahrenden Auto heraus Warnschüsse abgeben, um die Vorfahrt gewährt zu bekommen. Now DAT's how ya rule.
Aber wo waren wir? Ach ja, beim Hotel. Nach der Ankunft sind wir noch auf eine der drei Hauptstraßen, nämlich Njevski Prospekt, gegangen, wo wir neben dem Futtern einiger süßen Kleinigkeiten auch unseren großen Hunger gestillt haben. Hierfür gingen wir in ein russisches Lokal, wo es Blinnij, also zusammengefaltete Palatschinken gab. Die Auswahl an Füllungen ist schier endlos (I kid you not... die hatten über 80 unterschiedliche Füllungen auf den Tafeln stehen, und man konnte auch noch eigene Mixturen wählen), ich habe mich schlussendlich für eine mit Lamm-Hackfleisch und einer Art Zwetschgenröster entschieden, die zusätzlich noch mit Shrimps garniert war. Klingt unappetitlich? Ihr Banausen, das war verdammt gut! Als Nachspeise habe ich mir dann noch "Blinnij c tropijeskomy rjasu" gegönnt, was im Endeffekt eine Palatschinke mit Schokosauce, klein geschnittenen Bananen und Feigenraspel war. Ebenfalls sehr gut. Dazu getrunken haben wir - ganz klassisch - Verg, ein russisches Bier. Erinnert ihr euch noch an das atemberaubende, beinahe schon verboten gute Kölsch im Brauhaus? Nehmt dessen grandiosen Geschmack mal zehn, und ihr habt in etwa eine Vorstellung des Grauens, welches ich erlebt habe.
Danach gings noch auf eine Bootstour auf der Njeva, dem Fluss, der durch St. Petersburg fließt, und dann auch schon gegen halb elf ins Hotel, und ab ins Bett. Funfact: es wurde erst gegen 23:00 dunkel und ab 03:30 wars schon wieder dämmrig hell.
[B][U]
2. Tag/Mittwoch:[/U][/B]
Nach dem Frühstück (welches in Russland eigentlich nur eine Zusammenstellung aus Weißbrot und unzähligen, beinahe wässrig flüssigen Marmeladen und schwarzem Tee ist) fuhren wir mit der Metro in die Sprachschule, in der wir am Mittwoch, am Freitag und am Montag jeweils von 9:00-12:10 Unterricht hatten, man will ja auch die Sprache etwas verfeinern. Das coole an den U-Bahnen ist, dass St. Petersburg auf Moorboden erbaut ist. Darum muss die Metro unter dem Grundwasserspiegel liegen und darum fährt man etwa 3 Minuten Rolltreppe, bevor man unten oder danach wieder oben ist. Nach dem Unterricht hatten wir Mittagspause, die wir beim KFC um die Ecke verbracht haben. Die haben in Russland bis auf die klassischen Chicken-Wing Boxen und Kübel ein komplett andres Angebot, als bei uns! Außerdem gabs gratis W-Lan, unser Stammlokal nach dem Unterricht hatten wir also gefunden.
Danach sahen wir uns die Petersburg an, inkl. dem Gefängnis, in dem die letzte Zarenfamilie angeblich bevor sie nach Sibirien verschleppt wurde gefangen gehalten worden ist. Dann gings zum "Dom Knigi", dem "Haus der Bücher". In diesem wunderschönen alten Gebäude gibt es auf drei Stockwerken und zwei Kelleretagen, die der Größe eines Gemeindebau in nichts nachstehen, Bücher o' masse. Neben russischer Literatur findet man aber auch deutsche Bücher, englische, asiatische (also aus China, Japan, usw.), und Lesewerk aus vielen anderen Herrenländern. Später sahen wir uns noch die "Brücke der Pferdebändiger" an, die nach den vier Statuen, die auf ihr stehen, benannt ist. Zu guter Letzt gings noch Abendessen in ein russisches Jägerlokal, wo es die unterschiedlichsten Arten von Wild und Fischen zu genießen gab (Anm. d. R.: "Jäger" ist im russischen der Sammelbegriff für Jagen, Tierzucht mit anschließender Schlachtung und Angeln).
Im Hotel haben wir dann noch in unserem Zimmer zu dritt eine 1,5l Flasche Wodka geleert, und sind dann glücklich und zufrieden gegen 4:00 Ohrtszeit ins Bett gefallen (also etwa 6:00 in Zentraleuropa).

[B][U]3. Tag/Donnerstag:[/U][/B]
Völlig verschlafen und noch halb auf der Welle ging es nach einem von uns ausgelassenem Frühstück schon um 8:00 Ortszeit auf zur Ermitage. Zu diesem Museum muss ich wohl nichts Großartiges erzählen, auch mit Restalkohol im Blut war es ein wahnsinnig tolles Erlebnis. Wir haben den ganzen Tag dort verbracht. Am Abend haben wir dann mit Hilfe von TripAdvisor das "best rated" Lokal der Stadt besucht... ein Burgerlokal von zwei Jugendlichen, in denen sie vier - extravagante - Burger anbieten, zu vergleichsweise günstigenPreisen (Krabbenburger mit Shrimps-Muschel-Sauce und Kaviardressing um fucking 9€, und es war ein großer Burger!). Die Atmosphäre war top, das Essen top, und die Leute so nett, dass wir danach jeden Abend hierhin essen gegangen sind. Ja. JEDEN ABEND. Wir durften in Kleingruppen herumgehen, und so ergab sich - durch unsere Mund-zu-Mund-Propaganda - ein Besucheranstieg von unserer Gruppe von 3 (meine Zimmergenossen und meine Wenigkeit) zu 8, dann 11, und am letzten Tag alle 16. Die Leute waren dort auch so nett, sie haben uns mit Handschlägen begrüßt, gaben uns sogar Gruppenrabatt, haben von uns Fotos für Tripadvisor gemacht, und sich mit uns mindestens gesamt vier Stunden über Russland, Europa, Krim, etc. unterhalten. Außerdem gabs im Lokal free W-Lan, wie überall in der ganzen Stadt. Jede Straße hat ein gratis W-Lan-Netz, mit sehr guten DL/UL Raten (wir hatten meistens so 50/20 Mb/sec)
[B][U]
4. Tag/Freitag:[/U][/B]
Frühstück *abhak*
Sprachschule *abhak*
KFC *abhak*
Nach einem Besuch der Isakefskij-Sabor (Isaakskathedrale), bzw. dem Dach der Kathedrale, von wo aus man einen schönen Blick auf die riesige (glaube 4,8 Mio Einwohner?) Stadt dargeboten bekam, gingen wir nochmal zur Ermitage, um noch eine Austellung anzusehen (dort sind so viele Austellungen drinnen, das man eine ganze Woche bräuchte, um alle zu sehen!).
Abendessen in "Wave-Burgers" as said *abhak*
Um 22:00 war dann Treffpunkt und wir haben uns noch eine Abendmesse in der Blutskirche angehört, und danach noch die Kirche angesehen. Das war mein absolutes Highlight der ganzen Reise! Die Fenster sind nur angetäuscht, in Wirklichkeit kommt das Licht von Scheinwerfern dahinter, und die ganze Kirche ist, bis ins letzte Detail, auf den höchsten Bogen hin, wirklich bis in JEDEN Winkel vollständig ver-mosaikt (sagt man das so? Egal, jedenfalls wurden überall Mosaike hingeklatscht). Ich kann man Erstaunen auch jetzt noch nicht in Worte fassen, darum entnehmt mehr Infos einfach den angehängten Bildern.
Nach dem Leeren einer diesmal sogar 2l Wodkaflasche (dafür aber auch zu fünft, da zwei Mädchen aus dem Nachbarzimmer auch Lust drauf hatten) gingen wir dann schlafen.

[B][U]5. Tag/Samstag:[/U][/B]
Aufgeweckt wurden wir gegen 5:00 durch einen Schusswechsel vor unserem Hotel. Offensichtlich hatte ein Einheimischer einen Heroindealer gesehen, und wurde daraufhin von diesem erschossen, was das sofortige Auftauchen der Polizei zur Folge hatte, die dann den Dealer niedergeschossen haben und ihn dann gefesselt abtransportiert haben (sie haben ihn getragen, da sie ihm eine Kniescheibe weggeschossen haben). Dies sollte nur der erste Teil einiger Vorfälle sein, die sich daraufhin noch vor unserem Hotel (und vor unserem Fenster, da wir den Blick in eine Nebengasse hatten) abspielten. Wir haben dann versucht, weiter zu schlafen, bis wir gegen 9:00 aufgestanden sind, gefrühstückt haben, und dann um 9:30 losgegangen sind, um uns den Garten des Schlosses Peterhof anzuschauen.
Das war ein weiteres Highlight, da der Garten so riesig ist, dass wir den ganzen Tag brauchten, um ihn anzusehen. Überall ist die Natur geschmückt mit Wasserfontänen und Springbrunnen in unterschiedlichen Größen und Formen (gesamt gibt es 9800 auf dem ganzen Gelände!!), was auch dank des vielen Sonnenscheins und der warmen Temperaturen (wir hatten jeden Tag beinahe wolkenlosen Himmel und 25°C! Haha ihr Luschen, die ihr in Österreich und Deutschland das scheiß-Wetter hattet!) und der daraus resultierenden Lichtspiele und regenbogenartigen Erscheinungen ein richtig toller Anblick war.
Am Abend haben wir uns dann das Schloss von innen angesehen, und haben festgestellt, dass Russen gerne Klotzen: Allein im Thronsaal sind über 300kg Gold verwendet, sei es als Schmuck der in Vitrinen ausgestellt ist, als Zierde oder zur Verschönerung des Gemäuers, das ansonsten durchgehend mit edlen Farben bemalt ist, beinahe wie eine Kirche.
Am Abend gab es dann noch das zweite Highlight des Aufenthalts: da es der letzte Tag war der Sommersaison, war an diesem Tag auch das Abschlussfestival von Peterhof, da danach die Fontänen und Springbrunnen, also die Hauptattraktion, nicht mehr aktiv sind. Die Show bestand aus Musik, Balett und - dem absoluten WTF-Moment schlechthin - einer Lasershow am Gebäude selbst. Auf dem Platz waren gesamt 30.000 Menschen, die sich das Spektakel ansahen. Die Lasershow bestand daraus, dass extrem starke Laser u.a. das ganze Schloss "abbrennen", "zusammenfallen" (inkl. donnernden Bass und Raucheffekten), "explodieren", usw. lies. Fotos siehe unten, wie gesagt. Worte können es nicht beschreiben, falls es die Show auf YouTube gibt, poste ich in den Kommentaren einen Link dazu. Es. War. HAMMER!
Später Nachts saßen wir noch im Hotelzimmer und haben über das geredet, was wir gesehen haben, und plötzlich wurde vor unserem Hotel ein Handgemenge hörbar, zwischen einem besoffenen Russen und einer besoffenen Russin. Sie wollte ihn vergewaltigen, aber er war mit seinem Freund dort (sie haben sich zuerst als normal herausgegeben, im Streit wurde dann klar, dass die beiden schwul sind... die wichtigsten Wörter lernt man halt immer zuerst im Sprachunterricht, darum haben wir das auch verstanden^^), der dann auch eingegriffen hat und die Frau k.o. geboxt hat. Dann sind die beiden weinend davongelaufen und haben sie auf der Straße liegen lassen. Sie wurde dann aber kurz darauf von einem Autofahrer von der Straße gezerrt.
Ahja, und wegen Essen: wir mussten an diesem Tag Proviant mitnehmen, da es dort kein Mittagessen gab, und Nachtmal haben wir natürlich bei Wave-Burgers genossen.

[B][U]6. Tag/Sonntag:[/U][/B]
Nach Frühstück, Metrofahrt, Sprachschule, KFC und einer erneuten Metrofahrt ging es noch auf eine Souvenier-shoppen Runde durch St. Petersburg (ich habe u.a. eine Matrjoschka, zwei Butterflies (nicht mit Messern aber mit Flaschenöffnern drauf, extrem geil), ein 16-teiliges Schnapsgläserset und eine Schneekugel für meine Freundin mitgenommen). Dann gabs einen freien Abend, den wir vollständig bei Wave-Burgers verbrachten. Als Abschluss gingen wir dann um 1:00 in der Früh zur Brückenöffnung, was bis etwa 3:00 dauerte. Das war auch ziemlich geil, aber leider war es so dunkel, dass man auf Fotos nichts erkennen kann. Brückenöffnung heißt nur, dass alle 300 Brücken, die über Njeva gehen, zugleich geöffnet werden, und da der Fluss an einigen Stellen richtig lang gerade fließt, war das ein ziemlich cooler Anblick, wenn man gut 20 Brücken gleichzeitig hochgehen sieht, und jede dieser Brücken mindestens dreispurig ist (ja, überall gehen Straßen drüber), also gesamt 6 Fahrbahnbreiten breit ist.
Im Hotel haben wir uns dann mit Chips und Wodka eingedeckt (24-Stunden-Shops sei dank), und haben zu dritt den Urlaub gemütlich ausklingen lassen. Einen letzten "Vorfall" gab es noch, und zwar hat eine Prostituierte mit einem Klienten hinter einem der hohen Müllcontainer gevögelt. Lang dürfte er aber nicht durchgehalten haben, oder seine finanziellen Mittel waren begrenzt, jedenfalls war der Spaß nach maximal 20 Minuten schon wieder vorbei. Nachdem wir uns von unsrem Dauer-Lachanfall erhohlt hatten, haben wir weiter geknabbert und getrunken. Um 6:00 sind wir dann ins Bett, da wir bis 11:00 ausschlafen konnten.
[B][U]
7. Tag/Montag:[/U][/B]
Nach einem guten Frühstück (mittlerweile hatten wir uns alle daran gewöhnt) gings ans Koffer packen. Um 12:30 war dann die Abfahrt vom Hotel, gegen 13:50 waren wir am Flughafen (diesmal war weniger Verkehr als bei der Hinfahrt) und haben uns erstmal Mittagessen geholt (Blinnij) und eine Nachmittagsjause (Starbucks. Einfach weil wir's können. D'oh!). Schlecht wie dann allen war aufgrund der massiven Überdosis an Essen gings dann inden Flieger, der um 16:00 Ortszeit den russischen Boden verlassen hat.
Um 16:20 österreichische Zeit sind wir dann in Wien-Schwechat gelandet. Mein Vater hat mich mit den Worten "Jetzt ist der Depp schon wieder da..." herzlichst empfangen, und hiermit ist die Geschichte meiner Russlandreise auch schon beendet.
[I]
Love, Drugs and Putin,
over and out,
Weltensohn

PS: Sorry für die miese Qualität der Fotos, mein Handy is not lé best on se market.
PPS: Während meines Aufenthalts in Russland entstanden übrigens auch 78 einzigartige, höchst artistische Selfies, die bereits jetzt in der Kunstszene am Schwarzmarkt für horrend hohe Summen gehandelt werden.[/I]
Miniaturansichten angehängter Grafiken Angehängte Grafiken

Aktualisiert: 26.09.2014 um 16:18 von Weltensohn

Kategorien
Gott und die Welt

Kommentare

  1. Avatar von Weltensohn
    Die Bilder zeigen übrigens der Reihe nach folgendes:

    1. Peterhof - Minitempel zu Ehren irgendeiner Gotthei... äh eines Zaren.
    2. Peterhof - ein Teil der Lasershow, als das Schloss "zusammengestürzt" ist.
    3. Einer der Burger im Lokal, im Hintergrund ein Freund von mir mit extra verwegener Frisur und Gammelfresse, da er nur so auf Fotos zu sehen sein will
    4. Blutskirche - rechter Gang (gibt gesamt drei Gänge, rechts, mitte, links, und zwischen denen ist jeweils eine große Halle mit ca 15x40m Grundfläche)
    5. Ermitage - Treppenaufgang

    So, und noch ein Link zur Show, wie versprorchen, wenn auch nur ein kurzer Zusammenschnitt:
    [url]https://www.youtube.com/watch?v=pSRomLtpZDg[/url]
  2. Avatar von Mina
    Wow ihr habt ja ganz schön was erlebt o.O Weiß net wie ich da hin und wieder reagiert hätte... naja gut das ihr sicher nach Hause gekommen seit.

    Tolle Bilder übrigens
  3. Avatar von Mina
    Wow ihr habt ja ganz schön was erlebt o.O Weiß net wie ich da hin und wieder reagiert hätte... naja gut das ihr sicher nach Hause gekommen seit.

    Tolle Bilder übrigens aber.. ist der Burger verbrannt? xD sieht komisch aus